
Bequem, funktional und auf unterschiedlichste Körperformen abgestimmt: Bei der Auswahl von Berufskleidung rücken die Wünsche der Beschäftigten im Gesundheitswesen immer stärker in den Mittelpunkt. Mit Ergocare Comfort ergänzt Textildienstleister Mewa sein Sortiment und reagiert damit auf die veränderten Anforderungen im Markt. Kunden erhalten die Berufskleidung im Rundum-Service und profitieren von einem umfassenden Dienstleistungsangebot.
Ob Gehen, Beugen oder Heben – der Arbeitsalltag von medizinischem Personal und Pflegekräften ist sehr bewegungsintensiv. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an moderne Berufskleidung. Neben Funktionalität gewinnen Komfort und Bewegungsfreiheit zunehmend an Bedeutung. „Wir stellen seit Jahren fest, dass Beschäftigte und Einrichtungen verstärkt auf Tragekomfort achten“, sagt Silvia Mertens, Leitung Produktmanagement bei Mewa. „Berufskleidung wird oft über viele Stunden hinweg getragen. Deshalb muss sie Bewegungen unterstützen und den Arbeitsalltag erleichtern.“ Innerhalb der Kollektion Ergocare Comfort erweitert Mewa das Sortiment um neue Produkte mit bequemen Schnitten und einem Materialmix, der zu 48 Prozent aus Lyocell-Fasern der Marke Tencel besteht. „Das Material sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und unterstützt ein ausgeglichenes Körperklima – ein wichtiger Faktor in einem bewegungsintensiven Arbeitsumfeld“, so Mertens.
Ein professionelles Erscheinungsbild spielt im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle. Einheitliche Berufsbekleidung sorgt nicht nur für Wiedererkennungswert bei Patienten, Bewohnern und Angehörigen, sondern stärkt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Teams. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Beschäftigten an Komfort und individuelle Passformen. Moderne Bekleidungskonzepte müssen deshalb den Spagat zwischen einem konsistenten Unternehmensauftritt und persönlichen Tragevorlieben schaffen. Ergocare Comfort setzt hierfür auf verschiedene Schnitte, Farben und Passformen, die sich flexibel kombinieren lassen und dennoch ein harmonisches Gesamtbild ergeben. „Ein einheitlicher Auftritt und individuelle Bedürfnisse schließen sich heute nicht mehr aus“, sagt Mertens. „Gerade im Gesundheitswesen wünschen sich Mitarbeitende Kleidung, die ihre Persönlichkeit und ihre Arbeitsweise berücksichtigt, ohne auf ein professionelles und stimmiges Erscheinungsbild zu verzichten.“ Mit neun Farbvarianten und einem umfassenden Größenspektrum bietet die Linie eine breite Auswahl, mit der jede und jeder die passende Ausstattung für den Arbeitsalltag findet.
Für Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen endet die Verantwortung nicht mit der Auswahl geeigneter Berufskleidung. Ebenso wichtig ist deren fachgerechte Aufbereitung. Gesundheitskleidung muss regelmäßig nach definierten Hygienestandards gepflegt werden, um den Anforderungen des medizinischen Alltags gerecht zu werden. Viele Einrichtungen setzen deshalb auf Textildienstleister. Mewa bietet Ergocare Comfort im Rundum-Service an. Er umfasst Bereitstellung, Abholung, Pflege, Qualitätskontrolle, Reparatur und bei Bedarf auch den Austausch von Textilien. So steht den Mitarbeitenden professionell aufbereitete und einsatzbereite Berufskleidung zur Verfügung, während die Einrichtungen von einer zuverlässigen Versorgung und geringerem Organisationsaufwand profitieren. „Gerade im Gesundheitswesen müssen sich Verantwortliche darauf verlassen können, dass Berufskleidung den geltenden Hygiene- und Qualitätsanforderungen entspricht“, so Mertens. „Mit unserem Rundum-Service übernehmen wir diese Verantwortung und schaffen für unsere Kunden ein hohes Maß an Versorgungssicherheit im Arbeitsalltag.“
Bei einem Textildienstleister wie Mewa unterliegt der gesamte Aufbereitungsprozess der Berufskleidung einem strengen Kontrollsystem: Die Waschverfahren werden nach der Norm DIN EN 14065 durchgeführt und stellen damit die im Gesundheitswesen erforderliche, mikrobiologische Qualität und Keimarmut der Berufskleidung sicher. Sämtliche Abläufe sind so angelegt, dass sie eine erneute Verunreinigung oder Rekontamination der sauberen Kleidung, etwa beim Trocknungs- oder Logistikprozess, ausschließen. Zudem sind die Waschverfahren mit dem wfk-Siegel für Textilhygiene zertifiziert. Es belegt, dass ein Unternehmen Textilien gemäß dem jeweiligen Stand der Technik aufbereitet, so dass diese in hygienisch sensiblen Bereichen wie dem Krankenhaus- und Gesundheitssektor getragen werden können.
Silvia Mertens
Leitung Produktmanagement bei Mewa
„Mit unserem Rundum-Service übernehmen wir diese Verantwortung und schaffen für unsere Kunden ein hohes Maß an Versorgungssicherheit im Arbeitsalltag.“