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16. Welttag für Arbeitssicherheit

Täglich riskieren Menschen ihre Gesundheit bei der Arbeit. Darauf macht der „Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“ am 28. April 2018 aufmerksam. An dem Aktionstag werden sowohl die Gefahren als auch geeignete Schutzmaßnahmen ins Licht gerückt.

Zu den Maßnahmen gegen Gefährdungen am Arbeitsplatz zählt Schutzkleidung. Sie kann die Gesundheit schützen und sogar Leben retten. Dazu muss die Ausrüstung aber auf die Gefahren des jeweiligen Arbeitsplatzes abgestimmt sein. Für die meisten Gefährdungen gibt es die entsprechende Schutzkleidung. Sichtbare Zeichen zum Schutz der Gesundheit




Dieses Symbol ist Pflicht: CE-Kennzeichnung von Schutzkleidung

Jede Schutzkleidung auf dem europäischen Markt benötigt eine CE-Kennzeichnung. Mit dem CE-Kennzeichen erklärt der Hersteller, dass seine PSA den europäischen Gesetzen entspricht. Dieses Symbol befindet sich meist auf der Innenseite der Kleidung.



Diese Symbole kennzeichnen die häufigsten Schutzfunktionen:

Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften (EN 1149-5)

Dieses Symbol kennzeichnet Schutzkleidung, die verhindert, dass durch elektrostatische Ableitung eine Explosion verursacht werden kann.



Schutzkleidung gegen die thermischen Gefahren eines Lichtbogens (IEC 61482-2)

Dieses Piktogramm kennzeichnet Schutzkleidung, die Schutz vor den thermischen Auswirkungen eines elektrischen Störlichtbogens bietet.



Schutzkleidung bei Schweißarbeiten oder verwandten Verfahren (EN ISO 11611)

Diese Kleidung schützt den Träger gegen kleine Spritzer flüssigen Metalls und gegen kurzzeitigen Kontakt mit Flammen.



Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen (EN ISO 11612)

Diese Schutzkleidung bietet Schutz vor Hitze und Flammen. Die Norm umfasst verschiedene Prüfungen, die durch Codebuchstaben anzeigen, welche Hitze- und Flammenanforderungen die Kleidung erfüllt.



Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien (EN 13034, Typ 6)

Diese Schutzkleidung bietet Schutz gegen kleine Mengen von Spray oder versehentlich auftretenden Spritzern.



Sach- und fachgerechte gerechte Pflege und Änderung

Schutzkleidung muss professionell gewaschen und gewartet werden, damit die Schutzfunktion erhalten bleibt. Auch jede Änderung muss normgerecht ausgeführt werden, etwa das Anbringen von Firmen- und Namensemblemen auf der Kleidung. Die Embleme müssen in Ausführung, Material, Größe und Position auf die Schutzfunktionen der jeweiligen PSA abgestimmt werden. Textildienstleister wie MEWA bieten eine ausführliche Beratung an. „Mit unserem Rundum-Service – Waschen, Warten, Nachrüsten der Schutzkleidung – unterstützen wir unsere Kunden. Das schützt die Beschäftigten und entlastet den Arbeitgeber“, so Silvia Mertens, Diplom-Ingenieurin für Bekleidungstechnik und Leitung Produktmanagement bei MEWA.


Ansprechpartner Presse

Frau Vanessa Jung

MEWA Textil-Service AG & Co. Management OHG

John-F.-Kennedy-Straße 4

65189 Wiesbaden

Frau Bonni Narjes

Media Contor – Agentur für Kommunikation