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Herausforderungen in der Betriebsreinigung

Eigentlich sollte die Betriebsreinigung nicht den Arbeitsalltag dominieren. Doch tatsächlich dreht sich ein großer Teil der Arbeitszeit um dieses Thema. Ein Grund dafür sind komplexe gesetzliche Vorschriften, die die Entsorgung von gefährlichem Abfall regeln. Hinzu kommt der steigende Anspruch an die Betriebe, bei Kundenbesuchen einen guten und gepflegten Eindruck zu hinterlassen.

Wenn es um die Betriebssauberkeit geht, stehen Betriebsleiter vor vier großen Herausforderungen: Sämtliche gesetzlichen, gefahrgutrechtlichen, umweltrelevanten und berufsgenossenschaftlichen Richtlinien sind einzuhalten. Der Betriebsleiter ist für das gesamte Schmutzgut verantwortlich. Mit minimalem Personaleinsatz sollte das maximale Reinigungsergebnis erzielt werden. Dafür sollte das Putzmaterial von den Mitarbeitern akzeptiert werden. Der logistische Aufwand für die Betriebsreinigung sollte möglichst geringgehalten werden.

Wie also kann der Betrieb – in Zeiten von Müllvermeidung und Nachhaltigkeit – sauber gehalten werden? Eine erfreuliche Tendenz ist der zunehmend sparsame Einsatz von Ölen und Schmierstoffen. Auch werden automatische Reinigungsanlagen immer beliebter. Doch in der Mehrzahl der Betriebe bleibt das manuelle Wegwischen von Schmutz der Normalfall. Immer dann stellt sich die Frage nach dem Material: Welche Tücher eignen sich am besten und sind am einfachsten zu organisieren? Einwegtücher aus Papier, Stoffreste, Lappen oder Mehrwegtücher? Beim Abgleich mit Herausforderungen der Betriebsreinigung schneidet das Mehrwegputztuch – wie es etwa der Textildienstleister MEWA anbietet – sehr gut ab:

  • Die gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten.
  • Die Verantwortung für das Gefahrgut übernimmt der Textildienstleister.
  • Das Tuchsystem spart bis zu 30 % des Personalaufwandes ein.
  • Die Tücher sind sehr saugstark und jederzeit griffbereit.
  • Die gesamte Logistik – Holen, Waschen, Bringen – wickelt der Textildienstleister ab.

Hinzu kommt die Ordnung im Betrieb: Die Mehrwegtücher von MEWA werden in eigens entwickelten Sicherheitscontainern transportiert und gelagert. Sie bedeuten im Betrieb ein Plus an Sauberkeit und Ordnung. Containerstellplätze sind ordentlicher anzusehen als lose rumliegende Säcke mit Einwegmaterialien. Nur in wenigen Fällen ist das Mehrwegputztuch nicht geeignet. Wenn nicht waschbare Verschmutzungen aufgenommen werden müssen – etwa Kleber, Silikon oder Lacke – dann werden Einwegtücher benötigt. „Unsere Mehrwegputztücher eignen sich für nahezu für alle Einsatzgebiete“, erklärt Harald Burghammer, Fachberatung Servicesystem Putztuch bei MEWA. „Selbst für Lebensmittelbereiche stellen wir Mehrwegtücher bereit. Unsere Betriebe führen ein RABC Hygienemanagementsystem, das zu jedem HACCP- System passt.“ Das Angebot an Putztüchern von MEWA reicht von robusten Putztüchern für grobe Verschmutzungen über Tücher für empfindliche Oberflächen bis hin zu Tüchern und sensible Reinigungsaufgaben.

Ihr Ansprechpartner

Frau Vanessa Jung

MEWA Textil-Service AG & Co. Management OHG

John-F.-Kennedy-Straße 4

65189 Wiesbaden

Frau Bonni Narjes

Media Contor – Agentur für Kommunikation