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Handwerkerkleidung für den Sommer

Sommer auf der Baustelle. Es ist heiß und staubig. Da wird die Arbeitskleidung gerne gegen ein sommerliches Outfit getauscht: Shirt statt Jacke, Bermudas statt Bundhose. Doch ist leichte Kleidung für die Baubranche geeignet? Sechs Aspekte, die bei der Ausrüstung an heißen Tagen zu beachten sind.

Sicherheit:

Kurze Hosen und Shirts dürfen am Arbeitsplatz getragen werden. Ausnahme: Die Gefährdungsbeurteilung sieht vor, dass Beine und Arme geschützt sein müssen. Wenn Schutzkleidung vorgeschrieben ist, dann gilt das auch im Sommer. Geschlossene Sicherheitsschuhe sind auf der Baustelle immer Pflicht.



Sonnenschutz:

Wer viel draußen arbeitet, muss sich vor der Sonne schützen. An einem heißen Arbeitstag gehören Sonnencreme, Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung – etwa Basecaps mit Lüftungsöffnungen – zur Ausrüstung dazu.



Funktionalität:

Sommerkleidung muss praktisch sein - wie etwa die Kollektion DYNAMIC von MEWA, die jetzt um Shorts erweitert wurde. Viele Taschen bieten Platz für Werkzeug. Der Bund ist variabel einstellbar und im Rücken etwas höher geschnitten, so dass die kurze Hose auch beim Bücken gut sitzt. Eine dazu passende Arbeitsweste bietet viel Bewegungsfreiheit und Stauraum.



Wohlfühlfaktor:

Auch für das sommerliche Arbeitsoutfit gilt: Der Mitarbeiter muss sich wohlfühlen. Andernfalls greift er auf private, nicht schützende Kleidung zurück, die auch optisch nicht in das Konzept des Betriebes passt. Es ist ratsam, den Mitarbeitern ein attraktives und angenehmes Outfit für heiße Tage zur Verfügung zu stellen.



Firmenimage

: Auch im Sommer sollten Handwerker angemessen gekleidet sein. Achselhemd und ausgefranste Shorts gehören nicht an den Arbeitsplatz. Ebenfalls tabu: Arbeiten mit nacktem Oberkörper. Das ist unprofessionell und gesundheitsgefährdend. Im Idealfall ergänzt die Sommerkollektion den Gesamtauftritt der Firma. Bei MEWA gibt es Shorts und Westen in den gleichen Farbvarianten wie die anderen Artikel der Kollektion, so bleibt das Erscheinungsbild einheitlich.



Flexibilität: Viele Betriebe scheuen sich vor dem Aufwand für eine zusätzliche Sommerkleidung für ihre Mitarbeiter. Die Lösung: mieten statt kaufen. MEWA bietet den Wechsel auf Sommerkleidung innerhalb eines laufenden Mietvertrages an. Das bietet reichlich Vorteile: Jederzeit steht saubere Kleidung zur Verfügung – immer passend zur Jahreszeit.


Shirt statt Jacke, Bermudas statt Bundhose: MEWA bietet den Wechsel auf Sommerkleidung innerhalb des laufenden Mietvertrages an.

  • Sommerkleidung muss praktisch sein - wie etwa die Kollektion DYNAMIC von MEWA, die jetzt um Shorts erweitert wurde

    Sommerkleidung muss praktisch sein - wie etwa die Kollektion DYNAMIC von MEWA, die jetzt um Shorts erweitert wurde

  • Shirt statt Jacke, Bermudas statt Bundhose: MEWA bietet den Wechsel auf Sommerkleidung innerhalb des laufenden Mietvertrages an.

    Shirt statt Jacke, Bermudas statt Bundhose: MEWA bietet den Wechsel auf Sommerkleidung innerhalb des laufenden Mietvertrages an.

    Shirt statt Jacke, Bermudas statt Bundhose: MEWA bietet den Wechsel auf Sommerkleidung innerhalb des laufenden Mietvertrages an.

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Vanessa Jung

MEWA Textil-Service AG & Co. Management OHG

John-F.-Kennedy-Straße 4

65189 Wiesbaden

Frau Bonni Narjes

Media Contor – Agentur für Kommunikation