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Warnschutzkleidung noch besser prüfen

Zusammenarbeit mit Fraunhofer Institut

Zusammenarbeit mit Fraunhofer Institut

MEWA und das Fraunhofer Institut haben eine Prüfanlage für Warnschutzkleidung entwickelt und patentieren lassen – für eine bessere und schnellere Qualitätskontrolle.

Warnschutzkleidung bietet vielen Menschen Sicherheit. Das fluoreszierende Gewebe und Reflexstreifen sorgen für Sichtbarkeit, etwa auf Autobahnen, an Gleisen, auf dem Flughafen – vor allem bei Dämmerung und Nebel. Damit die Warnschutzkleidung auch nach dem Waschen noch alle Anforderungen erfüllt, wird sie nach jedem Waschgang gründlich geprüft.

Um diese Qualitätskontrolle zu optimieren, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut eine automatische Prüfanlage entwickelt. Nach der Wäsche und Trocknung durchlaufen die Kleidungsteile eine spezielle Aufnahmebox, in der Fotos von der Vorder- und Rückseite gemacht werden. Die Software analysiert die Bilder in Echtzeit und überträgt das Ergebnis an eine andere Software, die die Kleidung zu weiteren Stationen im Qualitätskontrollprozess schickt. Alle Daten werden gesammelt, um das System und interne Abläufe zu analysieren und zu optimieren. So sind wir wieder einen Schritt weiter in Sachen Sicherheit und Qualität.

Wir testen die neue patentierte Anlage in unseren Betrieben in Weil im Schönbuch und in Groß Kienitz. Die Ausdehnung auf weitere Standorte ist geplant.