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Daniel Krause und Günes Yenen

„MEWA vertraut seinem Nachwuchs.“

Im Interview mit Daniel Krause und Günes Yenen

  • Perspektiven für Nachwuchskräfte

    MEWA besetzt Führungspositionen bis zu 60 Prozent mit dem eigenen Nachwuchs.

  • Internationale Karriere

    MEWA bietet Karrierechancen an 44 Standorten in 13 Ländern – jetzt auch in England.

  • MEWA ist Chancengeber

    Jeder bekommt die Möglichkeit, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.

Ärmel hoch und los. Wer sich einbringt und Leistung zeigt, kann bei MEWA schnell durchstarten. Davon berichten die beiden Führungsnachwuchskräfte Daniel Krause und Günes Oliver Yenen.



Daniel Krause war kaum zwei Monate an Bord als er die Chance bekam von Rodgau in die Wiesbadener Zentrale zu wechseln, um dort den Produktbereich Teilereinigung zu verantworten. „Dass man mir so früh so viel Vertrauen entgegengebracht hat – das war ein tolles Erlebnis“. Drei Jahre später wechselte Krause zur Gesellschaft in Weil im Schönbuch, um die Abläufe an einem der regionalen Standorte besser kennenzulernen.



Ähnlich dynamisch startete Günes Oliver Yenen seine Karriere bei MEWA. „Ich habe 2013 direkt in Italien begonnen, als Assistent der Geschäftsführung. Knapp drei Jahre habe ich dort in tollen Projekten mitgearbeitet, viel gelernt, mich weiterentwickelt.“ Danach folgten ein Jahr Rodgau und wieder ein internationales Angebot. „Ich bekam die Möglichkeit, unseren Markteintritt in England zu begleiten. Die habe ich sofort genutzt und seit Juni 2018 bin ich permanent in England – es ist eine tolle Herausforderung und eine Riesenchance für mich.“



Was ist das Besondere an MEWA als Arbeitgeber?

„Man kann sich einbringen und direkt Verantwortung übernehmen, trotzdem bleibt man eigenständig und kann seine Meinung äußern. Ich war direkt sehr nah an den Führungskräften dran. Das prägt einen natürlich und man merkt auch, dass man wertgeschätzt wird – das macht MEWA zu einem besonderen Arbeitgeber“, erklärt Daniel Krause.


„Dadurch, dass MEWA kontinuierlich wächst, wachsen auch die Möglichkeiten. Es gibt permanent neue Stellen, die sich auftun. Man muss offen, neugierig, aber auch flexibel sein, dann gibt es bei MEWA alle möglichen Herausforderungen und Chancen, die man wahrnehmen kann“, ergänzt Günes Oliver Yenen. „Ich würde MEWA weiterempfehlen, weil es nach wie vor, trotz der Größe, ein Familienunternehmen ist. Man fühlt sich immer aufgehoben, hat Kontakt zu allen Hierarchieebenen und findet immer ein offenes Ohr.“