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Karrierenews

Menschen. Werte. MEWA

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Immer auf dem Neusten stand bleiben

Finden Sie auf dieser Seite unsere Messe- und Veranstaltungstermine, sowie unsere aktuellsten Posts:

Gibt es Neuigkeiten bei MEWA? Was verändert sich durch die Digitalisierung? Worauf sollten Sie bei Ihrer beruflichen Entwicklung achten? Auf welchen Messen und Veranstaltungen können Sie uns persönlich treffen? Die Arbeitswelt von MEWA ist spannend, facettenreich und immer in Bewegung. Hier bleiben Sie stets auf dem Laufenden.

Wissenswertes zum Thema

Städtisches Forum "Rodgau bildet Zukunft"

Hier sind wir zu finden:


29. Februar 2020
09:30 Uhr - 15:00 Uhr

Heinrich-Böll-Schule Sporthalle

Wiesbadener Str. 48 - 63


63110 Rodgau



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Berufs-Info-Markt Jena

Hier sind wir zu finden:

14. März 2020
10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Volkshaus Jena

Carl-Zeiss-Platz 15
07743 Jena

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BoizeJob

Hier sind wir zu finden:

23. April 2020
16:00 Uhr - 19:30 Uhr

Neue Ausstellungshalle der Boizenburger Fliesen GmbH

Bahnhofstraße 13
19258 Boizenburg/Elbe

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Gewerbemesse Manching

Hier sind wir zu finden:

24. April - 26. April 2020

Fr. 14 - 19 Uhr
Sa. 10 - 19 Uhr
So. 10 - 18 Uhr

Barthelmarkt Oberstimm

85077 Manching


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Jobmesse Saarbrücken

Hier sind wir zu finden:

14. Mai 2020
9:00 Uhr - 16:00 Uhr

Saarlandhalle

An der Saarlandhalle 1
66113 Saarbrücken

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Karrieretag Böblingen

Hier sind wir zu finden:

16. Mai 2020
10:00 Uhr - 17:30 Uhr

Legendenhalle / Motorworld

Graf-Zeppelin-Platz
70134 Böblingen

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Studieninformationstag DHBW Mannheim

Hier sind wir zu finden:

16. Mai 2020

Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Coblitzallee 1-9
68163 Mannheim

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IHK Jobfit

Hier sind wir zu finden:


16. Mai 2020 

Saturn Arena

Südliche Ringstraße 64
85053 Ingolstadt


MEWA Rückkehrerin Antje Schneider im Interview

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Dürfen wir vorstellen: Antje Schneider

Antje Schneider kam nach einem Arbeitgeberwechsel zurück zu MEWA. Warum sie ging und wieder zurückkam erfahren Sie im Interview:

 

Wann waren Sie zuerst bei MEWA beschäftigt? Wann kehrten Sie zurück?
Ich kam 2010 zu MEWA, blieb 3 Jahre und verließ das Unternehmen im Jahr 2013. Meine Rückkehr war im September 2015.

Welche Stelle im Unternehmen hatten Sie vor Ihrem Austritt, welche aktuell?
Angefangen habe ich als Leiterin Organisation Vertrieb, jetzt bin ich Personalreferentin DACH mit Schwerpunkt Personalentwicklung und Training.


Wie haben Sie die Rückkehr zu MEWA erlebt?
Zurückkommen war wie nach Hause kommen, sehr herzlich und mit vielen bekannten Gesichtern.

Haben Sie einen Rat für ehemalige Mitarbeiter, die gerne wieder einsteigen würden?
Behalten Sie das Unternehmen im Auge, es ergeben sich immer wieder neue Positionen. MEWA erfindet sich immer wieder neu, wodurch auch immer viele verschiedene Stellen entstehen.

Warum denken Sie, sind ehemalige Mitarbeiter wertvoll für MEWA?
Der MEWA Cosmos ist komplex und gerade ehemalige Mitarbeiter wissen, wie die Strukturen und Abläufe sind. Ihnen fällt es leichter, sich wieder einzufinden. Zudem kann man Wissen, das man extern gesammelt hat, schnell in die MEWA Welt duplizieren und ist so erfolgreicher als Kollegen, die sich erst mit der Kultur und Struktur des Unternehmens bekannt machen müssen.


Wir sind froh, dass Antje Schneider den Weg zurück zu MEWA gefunden hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Sven Kiemes über MEWA als Chancengeber

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Dürfen wir vorstellen: Sven Kiemes

Vom Azubi zum Master-Student und jetzt Gruppenleiter in der IT

 

Wie war Ihr bisheriger Werdegang bei MEWA?
2002 begann ich die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration als erster Auszubildender in der IT überhaupt. Noch vor Abschluss der Ausbildung begann ich den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der heutigen DHBW Mannheim. Nach dem Bachelor folgte der Masterabschluss.
Angestellt war ich währenddessen im Finanzcontrolling Prozesse & Qualitätsmanagement. Nach einer Umstrukturierung kam ich zur IT und wurde dort 2018 Gruppenleiter.

Wie haben Sie die Ausbildung und das Studium bei MEWA erlebt?
Ich habe meine gesamte Ausbildung sehr positiv erlebt, deshalb bin ich auch heute noch gerne bei MEWA. Dadurch, dass ich damals der erste Auszubildende und der erste Student überhaupt in der IT war, konnte ich die Ausbildung von Anfang an mitgestalten, da es noch keinen festen Plan gab.

Warum können Sie Ausbildung und Studium bei MEWA Interessenten empfehlen?
Ausbildung und Studium sind qualitativ sehr hochwertig, die Inhalte werden auf die Auszubildenden/Studenten je nach Interesse individuell zugeschnitten. Kurz gesagt: es gibt kein Schema F, nach welchem Ausbildung oder Studium ablaufen.

Warum können Sie MEWA als Arbeitgeber empfehlen?
Ich bin überzeugt von MEWA als grundsolidem Unternehmen, das nicht nur auf Profit aus ist, sondern dem auch seine Mitarbeiter wichtig sind. Es wird nicht nur in Quartalen und Zahlen sondern langfristig in die Zukunft gedacht. Das macht MEWA aus.

Franziska Fischer über ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei MEWA

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Dürfen wir vorstellen: Franziska Fischer

Franziska Fischer, 20 Jahre alt, ist seit diesem Jahr Auszubildende zur Industriekauffrau bei MEWA in Wiesbaden und Spielerin beim Handball-Erstligisten Mainz 05. Dafür ist sie extra aus Ihrem Heimatort Buxtehude bei Hamburg nach Mainz gezogen. 

 

 

Was kam zuerst: Die Entscheidung für eine Ausbildung bei MEWA oder für Ihre sportliche Karriere bei Mainz 05?
Zuerst habe ich mich generell für eine Ausbildung entschieden. Ganz einfach, weil die sportliche Laufbahn schnell beendet sein kann. Mit einer Ausbildung kann ich gleichzeitig meine berufliche Karriere starten und bin später gut abgesichert. Nach der Bewerbung und einem Gespräch war mir klar, dass ich meine Ausbildung bei MEWA machen möchte. Daher fragte ich parallel bei Mainz 05 nach einem Probetraining. Der Rest ging ganz schnell. Auf meine Zusage bei MEWA folgte der Vertrag mit Mainz 05.

Wie sind Sie auf MEWA und Mainz 05 aufmerksam geworden und was war ausschlaggebend für Ihre jeweilige Entscheidung?
Die Ausschreibung von MEWA habe ich bei ausbildung.de gefunden. Es hat mich sehr angesprochen, dass MEWA ein Familienunternehmen ist. Meine Gesprächspartner aus dem Jobinterview hinterließen einen guten Eindruck und ich fühlte mich wohl. Die Zusage habe ich sehr schnell erhalten und die Chance genutzt.
Mainz spielte zu der Zeit in der 2. Bundesliga und stieg auf. Daher war Mainz mein klarer Favorit. Ich habe in meiner Heimat in der 3. Bundesliga gespielt und wollte mich auch sportlich weiterentwickeln. Die Entscheidung für Mainz fiel mir nicht besonders schwer.

Wie meistern Sie den Alltag zwischen Arbeit, Berufsschule und Leistungssport?
Der Unterricht findet vormittags statt und ist für mich Arbeitszeit. Hausaufgaben bekommen wir zum Glück eher selten. Nach der Arbeit habe ich ca. 5 Mal pro Woche bis spätabends Training. Dazu kommt ein Spiel am Wochenende. Für Klassenarbeiten lerne ich, wenn wir kein Spiel haben. Die größte Herausforderung im Alltag ist für mich allerdings das Kochen. Dafür ist oft nur sehr wenig Zeit.

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Ausbildung bei MEWA?
Ich möchte so viel wie möglich lernen und mich weiterentwickeln – fachlich und persönlich. Ein Unternehmen rundum kennenzulernen und Einblick in diverse Bereiche zu erhalten, ist mir sehr wichtig. Nach der Ausbildung möchte ich genau wissen, welche Tätigkeiten mir liegen und in welchem Bereich ich arbeiten möchte.

Was haben Sie im Sport gelernt, das Ihnen im Arbeitsalltag bei MEWA hilft?
Definitiv Disziplin. Durch den Sport habe ich kaum Freizeit und musste lernen, die Zähne zusammenzubeißen. Das hilft mir an stressigen Tagen, meine Aufgaben sorgfältig zu erledigen. Planung und Organisation sind ebenfalls wichtig. Ohne Struktur herrscht auf dem Spielfeld Chaos und so ist das auch im Alltag. Daher plane ich bereits am Abend vorher, wann ich aufstehe, was ich erledigen muss, wie lang ich arbeite und wann ich zum Training gehe.
Und zu guter Letzt natürlich Teamgeist. Sportlich wie beruflich funktioniert zusammen vieles besser!

Welche der MEWA Grundwerte sind für Sie persönlich auch im Sport wichtig?
Zum einen „Persönlichkeit“, denn erst durch das Vertrauen untereinander entsteht auf dem Spielfeld eine gute Zusammenarbeit und das Gefühl, dass man sich auf seine Teamkollegen verlassen kann. „Verantwortung“ und „Qualität“ sind für mich dabei auch wichtig. Jeder sollte seine Aufgaben, Stärken und Schwächen kennen, dementsprechend Leistung erbringen und letztlich auch Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Das ist nicht nur bei MEWA so, sondern auch beim Handball.