Menschen machen MEWA

Lernen Sie einige unserer Mitarbeiter kennen. In kurzen Beiträgen teilen sie Erlebnisse und Erfahrungen, die ihre große Verbundenheit mit MEWA zeigen. Sie machen deutlich, warum sie sich in unserem Unternehmen wohlfühlen. Die Geschichten über ihre sehr persönlichen MEWA Momente sind vielfältig, authentisch und menschlich – Attribute, die auch unser Profil als Arbeitgeber prägen.

Wissenswertes zum Thema

Andreas-Daniel Bernacisko: Vom Fleischer zum Servicefahrer

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Andreas-Daniel Bernacisko, Servicefahrer

MEIN MEWA MOMENT

Für mich gibt es nicht den einen Moment, jeder Tag bietet in dieser Hinsicht etwas. Besonders hervorheben möchte ich die gegenseitige Unterstützung im Kollegenkreis. Insgesamt ist es die hohe Verlässlichkeit, die MEWA und die Menschen in diesem Unternehmen auszeichnet. Das gibt einem stets ein gutes Gefühl.
Andreas-Daniel Bernacisko, Servicefahrer – MEWAner seit 2017

Beeindruckt von den Produkten und Abläufen in der Metzgerei seines Heimatortes, war bei Andreas-Daniel Bernacisko zunächst der Wunsch aufgekommen, Fleischer werden zu wollen. Allerdings kamen bereits während der Gesellenzeit Zweifel in ihm auf. Die Arbeit war eintöniger als erwartet. Er konnte sich nicht vorstellen, bis zur Rente in diesem Beruf zu arbeiten. Da besann er sich auf seine Begeisterung für Fahrzeuge aller Art und seine Kindheitserlebnisse auf dem Traktor eines Landwirtes.

Vereinbarkeit von Job und Familie

Heute arbeitet er als Servicefahrer bei MEWA. Damit fungiert er nicht nur als Lieferant, sondern auch als Repräsentant des Unternehmens gegenüber den Kunden. Vor dem Wechsel war ihm klar: Er wollte keinen klassischen LKW-Job, sondern eine Aufgabe, die Spaß macht und zugleich ein zufriedenes Privatleben erlaubt. Seine Touren lassen sich vom Standort Hameln aus mit maximal zwei aushäusigen Nächten pro Woche bewältigen. Und die verbringt er nicht in der Fahrerkabine, sondern im Hotel.

Großes Vertrauen in Quereinsteiger

Eines weiß Andreas-Daniel-Bernacisko besonders zu schätzen: „MEWA gibt auch Quereinsteigern die Chance, eine Ausbildung in einem neuen Beruf zu absolvieren. Von Beginn an hat man mir Verantwortung übertragen und großes Vertrauen in mich gesetzt, einen souveränen und serviceorientierten Umgang mit den Kunden pflegen zu können. Mein heutiger Job bietet mir mehr Power, mehr Abwechslung und mehr Kundenkontakt. Genau das habe ich mir gewünscht.“


Angela Braun: Nach kurzem Abstecher zurück zu MEWA

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Angela Braun, Kundenservice Rodgau

MEIN MEWA MOMENT:

Im Januar 2020 erhielt ich bei unserer jährlichen Kick-Off-Veranstaltung in Berlin die MEWA Ehrennadel in Gold mit Brillant. Die Auszeichnung macht deutlich, dass ich auch nach jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit noch immer als wertvolle und leis-tungsstarke Mitarbeiterin wahrgenommen werde. Das hat mich sehr gefreut und ist eine tolle Motivation für die Zukunft.
Angela Braun, Kundenservice Rodgau / Innendienst Key Account Management

35 Jahre ist es bereits her, dass Angela Braun bei MEWA ihre dreijährige Ausbildung zur Bürokauffrau begann. Nachdem diese erfolgreich abgeschlossen war, blieb sie als Sachbearbeiterin im Bereich Putztuch dem Unternehmen treu. Doch wer jung ist, möchte sich auch mal ausprobieren: „Vielleicht gibt es da draußen noch etwas Passenderes.“, so dachte sich Angela Braun. „Ich habe mich bei MEWA zwar wohlgefühlt, war aber einfach neugierig auf eine andere Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber.

Nach dem Abschied in Verbindung geblieben

Doch die Zeit bei MEWA hatte sie geprägt, darum wollte sie auch nach ihrem Ausstieg den Kontakt zum Unternehmen nicht verlieren. „Es war immer schön, einige Kolleginnen und Kollegen beim monatlichen Kegeln wiederzusehen.“ Recht bald reifte in ihr die Erkenntnis, dass MEWA ihr berufliches Zuhause war. „Mir wurde bewusst, dass ich dort die Möglichkeit hatte, abwechslungsreicheren Tätigkeiten nachgehen zu können. Vor allem aber habe ich das menschliche Miteinander sehr vermisst.“ Und so kehrte sie nur einige Monate nach ihrem Weggang als Comebackerin zu MEWA zurück.  

Bewunderung für die Rückkehrentscheidung

Was sie als logischen Schritt empfand, wurde im Kollegenkreis als mutig empfunden. Man war erstaunt über ihre ehrliche Selbsterkenntnis und die Konsequenz, die sie daraus zog. „Der Wiedereinstieg wurde mir sehr leicht gemacht, weil man meine fachlichen und sozialen Kompetenzen zu schätzen wusste“, sagt Angela Braun mit gesundem Selbstbewusstsein. Heute arbeitet sie am Standort Rodgau als Key Account Managerin. Noch immer ist sie froh über ihr MEWA Comeback.


Und sie wünscht sich, dass sie sich bis zum Eintritt in den Ruhestand für MEWA engagieren kann: „Gerne möchte ich bei der Bewältigung neuer Herausforderungen mithelfen sowie jungen Kolleginnen und Kollegen Wissen und Erfahrungen weitergeben.“


Carmen Guss: MEWA war die bessere Wahl

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Carmen Guss, Key Account Management New Business

MEIN MEWA MOMENT:

Meine Rückkehr zu MEWA war ein ganz besonderer Moment, weil sie mir beruflich und persönlich gutgetan hat. Von den Kolleginnen und Kollegen wurde ich mit offenen Armen empfangen. Ich passe zu MEWA, und MEWA passt zu mir. Besonders emotional und bestärkend war die Übergabe meiner „MEWA-Nadel“ nach bestandener erneuter Probezeit.
Carmen Guss, Key Account Management New Business im Außendienst

„Es ist Zeit, Neues zu wagen”, dachte sich Carmen Guss, als sie 2013 MEWA nach zweijähriger Unternehmenszugehörigkeit verließ. Damals arbeitete sie in der Verkaufsleitung Hameln als Bezirksleiterin im Putztuchvertrieb. Sie suchte die Herausforderung in anderen Bereichen der Textil- und Logistik Konfektionärsbranche. „Aber irgendwann wurde mir bewusst, dass MEWA besser zu mir passt – sowohl in Bezug auf meine Karriere als auch hinsichtlich des betrieblichen Miteinanders“, begründet Carmen Guss ihre Comeback-Absichten. Sie zog die einzig richtige Konsequenz und kehrte 2017 zu ihrem favorisierten Arbeitgeber zurück.

Als wäre man nie weg gewesen

Seither ist sie als Key Account Managerin im Großkundengeschäft tätig und froh, im Außendienst arbeiten zu können: „Ein reiner Bürojob wäre nichts für mich gewesen. Und es war schön in ein vertrautes Umfeld zurückzukommen.“ Einige der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen waren zwischenzeitlich in den Bereich gewechselt, in dem sie ihren Wiedereinstieg vollzog. „Viele kannte ich also bereits. Sie hatten mir in all den Jahren sehr gefehlt, wenngleich der private Kontakt nie abgebrochen war. Auch fachlich habe ich wieder schnell hineingefunden. Nach ein paar Wochen Einarbeitung konnte ich bereits wieder voll durchstarten.“   

Wohlfühlfaktor Unternehmenskultur

In den vier Jahren, die Carmen Guss außerhalb von MEWA verbracht hat, ist das Unternehmen stark gewachsen. Seinen traditionellen Kern konnte es sich jedoch bewahren. Dies war ihr sehr wichtig: „MEWA ist total bodenständig geblieben. Hier werden weiterhin die Werte eines Familienunternehmens gelebt.“ Besonders zu schätzen weiß sie den ausgeprägten Teamgeist. Man helfe sich und halte zusammen. Das habe sich vor allem in der schweren Corona-Zeit gezeigt. Carmen Guss wünscht sich, noch viele Jahre im Vertrieb erfolgreich zu sein und sich weiterentwickeln zu können. Eines steht für Sie allerdings außer Frage: „Ich bleib bei MEWA!“ 


Daniela Grätz: Zur rechten Zeit am rechten Ort

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Daniela Grätz, Personalerin

MEIN MEWA MOMENT:

Es gibt zwei Anlässe, an die ich mich besonders gerne erinnere: Zum einen die 100-Jahr-Feier, die ein Jahr nach meinem Start bei MEWA stattfand. Spätestens da war mir klar, dass ich mich für den richtigen Arbeitgeber entschieden hatte. Zum anderen war es die Reaktion meines ehemaligen Chefs auf die Kontaktaufnahme bezüglich der Möglichkeiten einer Rückkehr. Er hat sich sehr darüber gefreut, mich in meinem Vorhaben bestärkt und gemeinsam mit mir nach einer passenden Wegen der Zusammenarbeit geschaut.
Daniela Grätz, Personalerin am Standort Manching

Im Laufe der Jahre hat sie verschiedenste MEWA Standorte im In- und Ausland gesehen: Während ihres internationalen Betriebswirtschaftsstudiums verbrachte Daniela Grätz ein Praxissemester in Turbigo bei Mailand. Die Abschlussarbeit im Bereich MEWA buy4work verfasste sie in Wiesbaden. Für die Einarbeitung wechselte sie nach Lauenburg. Weitere Stationen waren die Zentrale in Wiesbaden, Manching und Rom. Daniela Grätz lernte MEWA als kaufmännische Assistentin der Geschäftsführung im Rahmen des damaligen Nachwuchsprogrammes umfassend kennen. Irgendwann reifte dann der Entschluss, neue Wege außerhalb von MEWA zu gehen.

Optimale Rückkehrchance genutzt

„Der Plan war, in meinem Studienschwerpunkt HR tätig zu werden und mal ein anderes Unternehmen kennenzulernen“, begründet die 38-Jährige ihre damalige Entscheidung. „Hinzu kam der geografische Aspekt. In Koblenz aufgewachsen, bin ich eigentlich durch und durch Rheinländerin. Aber privat hatte es sich so ergeben, dass ich im Oberbayerischen bleiben wollte“. Ende 2010 schied sie bei MEWA aus und stellte sich in den folgenden 4 Jahren neuen beruflichen Herausforderungen. Dann gründete Daniela Grätz eine Familie und wurde in einem Nachbarort von Manching heimisch. Mit den ehemaligen Kollegen blieb sie stets in Kontakt. So erfuhr sie auch – pünktlich zum Ende der zweiten Elternzeit – von neuen Schwerpunkten im Bereich HR bei MEWA. Diese bargen die Möglichkeit zu MEWA zurückzukehren. Noch heute ist sie dankbar für die damalige Chance: „Ich habe sie sofort ergriffen. Das war wohl sowas wie Fügung.“ 

Familie und Beruf gut miteinander vereinbar

Gleichwohl glich das 2018 erfolgte Comeback einem Auf und Ab der Gefühle. Einerseits freute sich Daniela Grätz, dass sie an einen ihr bestens vertrauten Ort mit bekannten Gesichtern zurückkehren konnte. Das bescherte ihr viele schöne Wiedersehensmomente. Aber sie hatte auch Respekt vor den damit verbundenen Herausforderungen – ein anderes Tätigkeitsfeld als früher bei MEWA, die Neuorganisation des Privatlebens mit zwei Kindern... Doch schnell wurde klar: „MEWA hat sich trotz des Wachstums den Charakter eines Familienunternehmens bewahrt. Hier wird individuellen Erfordernissen Raum gegeben. Das ist mir als Mama eines Kindergartenkindes und einer Erstklässlerin sehr wichtig. Darum wünsche ich mir, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch künftig so gut gefördert wird.“

Gerrit Ruhe: Initiativ beworben, gezielt weiterentwickelt

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Gerrit Ruhe, Bezirksleiter im Außendienst

Mein MEWA Moment

Das war für mich neben der Beförderung zum Bezirksleiter im Außendienst die große Kick-off-Veranstaltung 2019, auf deren Bühne ich für die Erreichung der Vertriebsziele ausgezeichnet wurde. Besondere Momente sind für mich auch, wenn ich als Mentor meine Erfahrungen und Kenntnisse an die heutigen Junioren weitergeben kann.
Gerrit Ruhe, Bezirksleiter im Außendienst – seit 2015 bei MEWA

Die Arbeit als Stahl- und Betonbauer war kräftezehrend, monoton und für einen kommunikationsfreudigen Menschen wie Gerrit Ruhe eher unpassend. Ein Freund gab ihm den Impuls für eine Neuorientierung: Gerrit Ruhe wurde bei einem Mobilfunkanbieter tätig und entdeckte sein Verkaufstalent. Dank Empathie und Eloquenz lernte er schnell, sich auf die unterschiedlichsten Charaktere und Mentalitäten der Kunden einzustellen. Mit zunehmendem Umsatzerfolg wollte er sich beruflich weiterentwickeln.

Karriere in spannendem Arbeitsumfeld

Sein Ziel war es, für einen starken und dynamischen B2B-Vertrieb zu arbeiten. Gerrit Ruhe war von MEWA überzeugt: „Meine Vorstellungen sah ich dort erfüllt. Außerdem sprach mich die neue Produktwelt an. Darum brachte ich 2015 eine Initiativbewerbung auf den Weg.“ Nach der Zusage absolvierte er am Standort Bottrop ein siebenmonatiges Junior-Verkäufer-Programm. Heute verantwortet er als Bezirksleiter im Außendienst in seinem Geschäftsgebiet den Direktvertrieb im Bereich Industrie und Handwerk.

Unterstützung, Stabilität und Sicherheit

Der Job bei MEWA sei ganz nach seinem Geschmack, resümiert er seine fünfjährige Tätigkeit. „Hier kann man seine individuellen Stärken einbringen und ausbauen. Wer Einsatz zeigt, bekommt die bestmögliche Unterstützung.“ MEWA zeichne sich außerdem durch eine Kultur aus, in der man sich trotz der Größe des Unternehmens nicht als einer von vielen fühle. Hinzu kämen die Stabilität und Verlässlichkeit von MEWA. Das sei im Sinne eines sicheren Arbeitsplatzes ein wichtiger Aspekt.

Franziska Fischer: Erste Liga in der Ausbildung und im Sport

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Franziska Fischer, Auszubildende

MEIN MEWA MOMENT:

Im Vorstellungsgespräch erzählte ich, dass ich Profi-Handballerin bin und meine sportliche Karriere parallel zur Ausbildung weiterführen möchte. Mir fiel ein großer Stein vom Herzen, dass sich MEWA diesbezüglich ausgesprochen aufgeschlossen zeigte. Und tatsächlich erlebe ich hier ein hohes Maß an Vertrauen, Offenheit und Unterstützung.
Franziska Fischer, Auszubildende – MEWAnerin seit 2019

Seit frühester Jugend wurde die Freizeit von Franziska Fischer durch ihre Handballleidenschaft bestimmt. In ihrer Heimatstadt Buxtehude spielte sie in der dritten Liga. Mit Blick auf den beruflichen Weg war ihr sehr früh klar: Dem Sport wollte sie auch in Zukunft treu bleiben, die Finanzierung des Lebensunterhalts ist für weibliche Profils hierzulande aber unrealistisch. Zudem braucht es nach dem Ende der sportlichen Karriere eine berufliche Perspektive. Ihre Affinität zu Zahlen legte eine kaufmännische Ausbildung nahe.

Schon zum Start ein gutes Gefühl

Bei ihren Recherchen stieß sie auf MEWA. Sie bewarb sich in der Wiesbadener Zentrale und erhielt die Chance, sich vorzustellen. „Die Gesprächspartner waren mir sehr sympathisch,“ erinnert sich Franziska Fischer. „Da stellte sich gleich ein gutes Gefühl ein. Kurz darauf bot man mir einen Ausbildungsplatz an.“ Nur wenig später folgte ein Vertrag mit dem in der ersten Liga spielenden Frauen-Handballteam von Mainz 05. Sie hatte um ein Probetraining gebeten und konnte auch dort gleich überzeugen.


Teamgeist wird großgeschrieben

„Die zahlreichen positiven Eindrücke aus den ersten Tagen werden seither immer wieder bestätigt“, sagt sie. „In allen Abteilungen wird man warmherzig aufgenommen. Hier herrscht eine familiäre Atmosphäre mit großem Teamgeist. Ältere Mitarbeiter freuen sich, den Jüngeren etwas beibringen zu können.“ Sehr zu schätzen weiß Franziska Fischer das Verständnis, das Kolleginnen und Kollegen ihrem sportlichen Engagement entgegenbringen. „So kann ich beide Karrieren gut miteinander vereinbaren.“


Günes Yenen: Internationale Karriere – no business as usual

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Günes Yenen, Country Manager

MEIN MEWA MOMENT:

Den hatte ich schon in den Bewerbungsgesprächen. Ich fühlte mich in meinen internationalen Ambitionen von Beginn an ernst genommen. Mir wurden klare Wege und Perspektiven aufgezeigt, die dann auch Realität wurden. Egal, wo man tätig ist: Überall spürt man, dass die Grundwerte, die den Erfolg von MEWA ausmachen, aktiv gelebt werden.
Günes Yenen, Country Manager – MEWAner seit 2013

Jeder Vierte der insgesamt rund 5.700 Beschäftigten von MEWA arbeitet inzwischen im Ausland. Einer von ihnen ist Günes Yenen. Er baut als Country Manager in Birmingham den Bereich Kundenservice & Distribution auf und unterstützt zudem seine Vertriebskollegen. Gemeinsam arbeiten sie am Aufbau des Geschäfts in Zentralengland. Analysen hatten für diese Region das größte Kundenpotenzial identifiziert. Für den Standort Birmingham sprachen die exzellenten Verkehrsanbindungen.

Wertvolle Auslandserfahrungen

Günes Yenen nahm die neue Herausforderung gerne an. Er beherrscht sechs Sprachen und absolvierte internationale Studiengänge mit den Schwerpunkten Geschäftskultur, Volkswirtschaft und Politik. Und sein Unternehmenseinstieg war in Italien erfolgt. „Nach einem anschließenden Einsatz am Standort Rodgau erhielt ich 2017 das Angebot, die Markterschließung in England zu begleiten. Da musste ich nicht lange überlegen. Diese Auslandserfahrung wollte ich mir nicht entgehen lassen“, erläutert er seine Entscheidung.

Ausbau des Europageschäftes

Seit Anfang 2018 bietet MEWA seinen Putztuch-Service in England an. Das Geschäft sei gut angelaufen, freut sich Günes Yenen. Letztlich befinde man sich aber noch in der Start-up-Phase, der Mitarbeiterstab sei auch noch nicht komplett. Es gebe viel zu tun – auch mit Blick auf den BREXIT und dessen Folgen. Da ist es gut, dass er sich im Unternehmen wohlfühlt: „MEWA hat es geschafft, europaweit zu wachsen und sich gleichzeitig die familiären Strukturen zu bewahren. Darum ist das für mich ‚The Place to be!’”.

Heike und Konstantin Schröder: Von zufriedenen Mitarbeitern empfohlen

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Heike Schröder, Qualitätsprüferin

UNSER MEWA MOMENT:

Immer, wenn ich meinen Sohn Konstantin in der Firma sehe – was nicht häufig vorkommt, weil wir in verschiedenen Gebäuden tätig sind. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich einen Arbeitgeber gefunden habe, bei dem ich mich gut aufgehoben fühle. Und so sind wir beide ein weiterer Beleg dafür, dass MEWA ein echtes Familienunternehmen ist. 
Heike Schröder, Qualitätsprüferin – MEWAnerin seit 2019

Seit dem Beginn seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik berichtete Konstantin Schröder seiner Mutter regelmäßig mit Begeisterung von seinen Erlebnissen im Betrieb: „Ich habe mich bei MEWA gleich wohlgefühlt. Alle sind unglaublich nett und hilfsbereit. Und man kann als Azubi sehr schnell Verantwortung übernehmen“. Heike Schröder sah sich zu dieser Zeit mit einer betriebsbedingten Kündigung durch ihren Arbeitgeber, einen Automobilzulieferer, konfrontiert.

Erfahrungen des Sohnes als Motivation

Sie hatte es kommen sehen und sich frühzeitig auf eine berufliche Neuorientierung eingestellt. Dann schrieb MEWA für die Betriebserweiterung in Weil im Schönbuch neue Stellen aus. „Konstantin machte darauf aufmerksam und ermunterte mich zu einer Bewerbung. Angesichts seiner positiven Erfahrungen habe ich keinen Augenblick gezögert“, beschreibt sie die glückliche Fügung. „Bereits kurze Zeit später bot man mir einen Arbeitsvertrag an. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.“

Gefordert, gefördert und hochzufrieden

In der Näherei führt sie nach Eintreffen der Kundentextilien Qualitätsprüfungen durch. „Es kann auch mal etwas stressiger werden, aber die Arbeit macht mir großen Spaß. Man wird gefordert und gefördert“, bilanziert Heike Schröder ihre bisherige Zeit bei MEWA. Mit ihrer Begeisterung hat sie inzwischen auch eine Bekannte für das Unternehmen gewonnen. „Unseren Arbeitgeber können wir eben mit gutem Wissen weiterempfehlen“, stellen Mutter und Sohn einhellig fest.


Steffen Geier: Comebacker auf Digitalisierungskurs

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Steffen Geier, Leiter Lead & Customer Communication

MEIN MEWA MOMENT:

Das war für mich das Kennenlernen meiner Frau während unserer Ausbildung. Sie war im nachfolgenden Jahrgang, aber wir haben uns häufig getroffen. Daraus entwickelte sich dann schließlich ein gemeinsamer Lebensweg. Bei MEWA habe ich also mein berufliches und mein privates Glück gefunden.
Steffen Geier, Leiter Lead & Customer Communication – MEWAner seit 2003

Manches weiß man erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Steffen Geier hatte bei MEWA eine Ausbildung sowie ein duales Studium absolviert und anschließend einige Jahre in der Marketingabteilung gearbeitet. Nach einem anderthalbjährigen Auswärtsspiel kehrte er 2015 zu seinem früheren Arbeitgeber zurück: „Ich habe schnell erkannt, dass ich hier in vielerlei Hinsicht einen größeren Gestaltungsspielraum habe“, erläutert er seine Beweggründe. „Hinzu kommt, dass die höchst professionellen Strukturen und Prozesse bei MEWA es erlauben, gute Ideen zielstrebig weiterzudenken und umzusetzen.“

Zurück in die vertraute berufliche Heimat

Den Kontakt zu MEWA hatte er stets gehalten. Sorgen, dass man ihm als Comebacker im Kollegenkreis mit Vorbehalten begegnen könnte, machte er sich deshalb nicht. Alles sei ihm bestens vertraut gewesen: die Menschen, das Gebäude, die Arbeitsatmosphäre – einfach alles, was dazu beitrage, dass man sich an einem Ort wohlfühle: „Ich wusste gleich: Die Entscheidung, wieder bei MEWA einzusteigen, war gut und richtig. Daran hat sich bis heute nichts geändert.“

Technologischer Fortschritt als Motivation

Steffen Geier ist als Leiter Lead & Customer Communication auch für das digitale Marketing verantwortlich. In diesem Feld stecke sowohl für das Unternehmen als auch für ihn persönlich ein enormes Potenzial: „Das war es, was mich an der neuen Aufgabe von Anfang an gereizt hat. Ich kann meinen Beitrag dazu leisten, dass der digitale Wandel bei MEWA gut vorankommt.“ Erfreulicherweise sei MEWA ein Unternehmen, das eine hohe Innovationsfähigkeit zeige und dementsprechend auch bereit sei, an dieser Stelle angemessen zu investieren.

Lawrence Liebig: Gute Chancen für einen Neuanfang

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Lawrence Liebig, Fachkraft für Lagerlogistik

MEIN MEWA MOMENT:

Ich war angehender Ergotherapeut, aber unzufrieden und entschlossen, den beruflichen Kurs zu korrigieren. Es sollte eine Arbeit sein, die mich physisch stärker fordert. Als die Zusage für den Ausbildungsplatz kam, war ich froh und dankbar. Obwohl ich nicht frisch von der Schule kam, gab mir MEWA die Möglichkeit, meinen Wunschberuf zu ergreifen.
Lawrence Liebig, Fachkraft für Lagerlogistik – MEWAner seit 2016

Sabine Veith: Hier zählen Kompetenz und Persönlichkeit

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Sabine Veith, Schichtleiterin Berufsbekleidungsbetrieb

MEIN MEWA MOMENT:

Nachdem ich lange in Nordamerika gelebt und gearbeitet hatte, entschied ich mich für die Rückkehr in die badische Heimat. Bei MEWA in Meißenheim fand ich mein neues berufliches Zuhause. Dort konnte ich mich mit meinen Fähigkeiten für weiterführende Aufgaben empfehlen. Man setzte das nötige Vertrauen in mich. Diese Wertschätzung hat mir viel bedeutet.
Sabine Veith, Schichtleiterin Berufsbekleidungsbetrieb – MEWAnerin seit 2007

Petra Pěkný: Ein Unternehmen, so bunt wie das Leben

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Petra Pěkný, Teamleiterin Vertrieb

MEIN MEWA MOMENT:

Ich hatte bei MEWA gekündigt, um mit meinem Mann die Welt zu bereisen. Nach vier Jahren waren wir zurück in Prag. Mein ehemaliger Chef bot mir eine Teamleitungsposition an. Ich sagte sofort zu. Die Auslandserfahrung hatte mir gezeigt, wie breit das Spektrum an Wurzeln und Lebenswegen sein kann. MEWA steht für diese Kultur der Vielfalt. Das war mir wichtig.
Petra Pěkný, Teamleiterin Vertrieb – MEWAnerin seit 2007