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Arbeitskleidung

MEWA und das Gesundheitswesen

Professionelle Hygiene- und Gesundheitskleidung

Ihr Partner für Reinheitsgarantie – MEWA Textil-Management

  • Moderne Hygiene- und Gesundheitskleidung zur Miete

    MEWA Hygiene- und Gesundheitskleidung können Sie ganz einfach mieten. Handschuhe, Schuhe, Schutzbrillen uvm. finden Sie als MEWA Kunde in unserem Online-Shop direkt zum Kauf.

  • Spürbare Sauberkeit

    Da wir Ihre Kleidung bei hohen Temperaturen waschen, ist kein zusätzlicher Hygienespüler notwendig. Das bedeutet, dass sich Ihre Mitarbeiter keine Gedanken um Hautirritationen oder Hautreizungen machen müssen.

  • Kleidung mit Persönlichkeit

    Gern besticken und bedrucken wir Ihre Berufskleidung mit Mitarbeiternamen, Logo oder Emblem.

Ob hinter den Kulissen oder davor – im Bereich Gesundheitswesen finden sich unterschiedlichste Berufsgruppen. Das reicht von Apotheken & Sanitätshäusern (inklusive Auslieferungsfahrer), über Pflegedienste & Pflegeheime (inklusive Seniorenresidenzen sowie Ambulante und Mobile Pflege), Labore & Dentallabore, Arztpraxen, Zahnarztpraxen,Veterinärmediziner und Heilpraktiker bis hin zu Physiotherapien & Ergotherapien (inklusive Reha-Zentren, Fitnesscenter, Massagepraxen) sowie der Sparte Kosmetik & Fußpflege (inklusive Spa & Wellness).



Ob im direkten Kontakt mit Kunden und Patienten oder indirekt – wer im Gesundheitswesen arbeitet, muss auch an seine eigene Gesundheit denken. Nichts geht über Hygiene und Sauberkeit. Das fängt schon bei der Berufsbekleidung an.



Als Partner für Gesundheit und Pflege kennen wir Ihre Anforderungen und haben unsere Berufsbekleidung speziell auf Ihren Bedarf abgestimmt. So steht unsere Hygiene- und Gesundheitskleidung zum einen für Schutz und Sicherheit, zum anderen für modische Optik, in Verbindung mit Ergonomie und Bequemlichkeit. Wir möchten, dass Sie Ihre Kleidung gern tragen und sich darin wohlfühlen. Jeden Tag.



Deshalb bieten wir Ihnen unsere Kleidung ausschließlich in der Miete an. Das heißt, wir holen Ihre verschmutzte Berufsbekleidung bei Ihnen ab, waschen und pflegen sie, und bringen sie stets hygienisch sauber und gepflegt zu Ihnen zurück.



Und da zu einer professionellen Hygiene noch mehr gehört, können Sie bei MEWA auch Produkte zur Waschraumhygiene ganz einfach mieten. Wir versorgen Sie mit allem, was sinnvoll und gemäß Hygieneverordnung in öffentlichen Waschräumen vorgeschrieben ist.

Wissenswertes zum Thema

Passende Lösungen für jeden Beruf

  • Berufskleidung

    Apotheken & Sanitätshäuser

    Es muss nicht immer Weiß sein. In unserer Auswahl finden Sie dezente, modische Farben, in denen jeder Mitarbeiter stets einen gepflegten, kompetenten Eindruck macht.

  • Berufskleidung

    Arztpraxen & Heilpraktiker

    Unsere Berufsbekleidung für Ärzte, Veterinärmediziner und Heilpraktiker reicht von Kitteln und Kasacks bis zu bequemen Bundhosen – in Weiß und modischen Farben.

  • Chemikalienschutzkleidung - Ideal Protect Special

    Labore & Dentallabore

    Die beliebteste Berufsbekleidung für Laboranten und Zahntechniker ist der Laborkittel. Ergänzt um Kasacks und Schlupfhosen haben wir für Sie eine große Auswahl, die Sie schützt, die praktisch und funktional ist – und dazu gut aussieht.

  • Berufskleidung

    Kosmetik, Spa & Wellness

    In der „Wohlfühlbranche“ sollen sich nicht nur Kunden und Patienten wohlfühlen, sondern auch Ihre Mitarbeiter. Mit unserer modernen Berufsbekleidung in vielen Farben sind Sie perfekt gekleidet.

  • Servicekleidung - Classicline

    Pflegedienste & Pflegeheime

    Mit unserer Berufsbekleidung für Pflegeberufe versprühen Ihre Mitarbeiter garantiert gute Laune. Sie sieht gut aus, ist bequem und erfüllt alle Anforderungen an Funktion & Bequemlichkeit.

  • Arbeitskleidung

    Physiotherapie & Ergotherapie

    Ob Praxen, Rehazentren oder Fitnesscenter – wer sich um Bewegungs- und Funktionsfähigkeit kümmert, braucht flexible Berufsbekleidung, die rundum ergonomisch ist.

Warum kann Textilsharing für Heilberufe vorteilhaft sein?

Ob hinter den Kulissen oder davor – im Gesundheitswesen arbeiten die unterschiedlichsten Berufsgruppen. Für sie alle gilt: Hygiene ist sehr wichtig. Hierfür leistet das Tragen geeigneter Berufskleidung einen wesentlichen Beitrag. Was beim Thema Kittel & Co zu beachten ist, erläutert Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA.

Wenn wir den Kauf und das Mieten von Teamkleidung einander gegenüberstellen, gibt es eine Reihe schlagkräftiger Argumente für Textilsharing. Auf diesem Weg kann nämlich die Gesundheits- oder Pflegeeinrichtung ein ganzes Paket von Aufgaben an einen Dienstleister abgeben, der sich als Profi mit nichts anderem beschäftigt. Denken Sie allein an Beschaffung, Lagerung und Pflege der Textilien. Hinzu kommt die kontinuierliche Bedarfsanpassung, beispielsweise, weil jemand im Team eine weitere Hose benötigt oder neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eingestellt werden – alles das muss gegebenenfalls durch das Unternehmen selbst organisiert werden. Gerade in der Pflege ist die Personalfluktuation ja relativ hoch.

Ein wichtiges Argument ist außerdem der Hygieneaspekt. Als professioneller Textildienstleister nutzen wir Aufbereitungsverfahren und Kontrollsysteme, die den Anforderungen im Bereich Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege entsprechen. Erstaunlich vielen Einrichtungen und Praxen ist gar nicht klar, dass auch die Kleidung der Mitarbeiter ein Hygienerisiko darstellen kann.

- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA

Was zeichnet die professionelle Aufbereitung von Berufskleidung aus?

Berufsbekleidung aus Praxen und anderen Gesundheitseinrichtungen wird bei uns streng getrennt von anderer Berufskleidung eingesammelt und behandelt. Damit fängt es schon an. Die professionelle Aufbereitung erfolgt mit industriellen Großwaschmaschinen. Der ganze Prozess vom Einsammeln der Bekleidung über das Waschen, dem Ersatz abgetragener Teile bis zur Wiederauslieferung unterliegt einer Hygiene- und Qualitätskontrolle. Unsere Waschverfahren werden nach der europäischen DIN Norm EN 14065 durchgeführt und sind mit dem wfk-Siegel für Textilhygiene zertifiziert. Unsere Kunden können damit absolut sicher sein, nach der Pflege in einem MEWA Betrieb hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung zu erhalten.



- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA

Viele Beschäftigte im Pflegebereich wollen keine Berufskleidung tragen, um die persönliche Zuwendung in den Vordergrund zu stellen. Wie sieht das der Fachmann?

Die Wirkung einer einheitlichen und professionellen Berufskleidung sollte nicht unter-schätzt werden. Das ist wie eine optische Visitenkarte und fördert die Vertrauensbildung zwischen Klient und Gesundheitsdienstleister und natürlich auch die Wiedererkennung. Deshalb tragen in den meisten Einrichtungen, die wir besuchen, die Teams ohnehin eine spezielle Arbeitskleidung. Die Möglichkeit des Textilsharings wird im Pflegebereich allerdings noch relativ wenig genutzt. Ein Argument, das wir von ambulanten Pflegediensten häufig hören ist: ‚Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer unterwegs, wie sollen wir da die Kleidung verteilen und wieder einsammeln?‘ Dann fragen wir, ob es regelmäßige Teambesprechungen gibt, und die Frage ist damit meist schon geklärt.

- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA

Der weiße Kittel hat in der Medizin eine sehr lange Tradition. Muss es bei Berufskleidung im Gesundheitswesen eigentlich immer die Farbe ‚Weiß‘ sein?

Weiß hat den Vorteil, dass darauf Verschmutzungen besser zu sehen sind. Das hatte damals in den Anfängen der Krankenhaushygiene aufklärende Wirkung. Die Arztkittel waren früher aus reiner Baumwolle und wurden durch Kochen von Keimen befreit. Far-bige Baumwollstoffe bleichen dann sehr schnell aus. Heute, mit den modernen Gewe-ben und Waschverfahren muss es nicht mehr Weiß sein. In der MEWA Kollektion für Gesundheitsberufe werden frische Farben sogar unglaublich stark nachgefragt. Weibli-che Pflegekräfte finden beispielsweise Farben wie Berry oder Mint kleidsamer, als das konservative Standardweiß. Und es gibt noch einen praktischen Vorteil: Bei der Be-treuung von dementen Menschen spielen Farben eine große Rolle. Die Pflegebedürfti-gen können sich Namen oder Gesichter oft nicht mehr merken, Farben aber schon. Deshalb sind einige Einrichtungen dazu übergegangen, ihren Abteilungen Leitfarben zuzuordnen. Das heißt, es gibt eine Abteilung, in der Pink dominiert, eine andere in Grün oder Blau …da passt unsere Gesundheitskleidung Ergocare natürlich sehr gut rein.

Das heißt, in Bezug auf die Berufskleidung kann es in Gesundheitsberufen jetzt modischer zugehen?

Ja, auf jeden Fall. Wir bieten modische Schnitte an und vor allen Dingen sehr unter-schiedliche Schnitte, so dass das Kleidungsstück auch die Figur von Träger oder Trägerin vorteilhaft unterstützt. Oft hören wir bei den ersten Gesprächen: ‚Haben Sie denn Größen für alle Mitarbeiter in unserem Team im Programm? Ja, das haben wir – wir stat-ten in allen gängigen Konfektionsgrößen aus. Und das meine ich sowohl hinsichtlich des Tragekomforts als auch in Bezug auf die Optik. Und da wir gerade von Optik sprechen: Die ist in Pflege- und Gesundheitsberufen äußerst wichtig. Wir treffen hier auf ei-nen sehr hohen Qualitätsanspruch.

- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA

Stichwort ‚Tragekomfort‘: Vielen Beschäftigten ist es wichtig, sich in der Arbeitskleidung so wohl zu fühlen wie in ihrem Freizeit-Outfit. Geht das?

Absolut. Wir achten deshalb bei unserer Berufskleidung auf eine bequeme Schnittführung und auf atmungsaktive Gewebe wie wir sie aus der Freizeitmode kennen. Reine Baumwollstoffe können längst nicht das leisten, was moderne Mischgewebe heute schaffen. Die haben ein leichtes, angenehmes Tragegefühl, sind nachgiebiger bei Bewegungen und passen sich Temperaturwechseln besser an. Sprich, man schwitzt oder friert in ihnen nicht so leicht. Pflegepersonal in stationären Einrichtungen ist zum Bei-spiel viel unterwegs und wechselt auch von drinnen nach draußen. Wenn ich also bei einer Pflegetätigkeit ins Schwitzen geraten bin und dann ins kühlere Freie komme, muss die Kleidung schnell trocknen, damit ich mir keine Erkältung einfange. Unter hygienischen Aspekten stehen Mischgewebe – die richtige Aufbereitung vorausgesetzt – der Baumwolle um nichts nach und dann verlieren sie auch noch weniger schnell ihre Farbe.

- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA

Lohnt sich Textilsharing für kleinere Pflegeeinrichtungen oder einzelne Arztpraxen?

Das ist in der Tat oft ein Bedenken, das wir hören: ‚Ach wir sind doch nur so wenige‘. Aber Hygiene beginnt ja schließlich nicht erst bei zehn Mitarbeitern, sondern schon bei dem Allerersten. Aus unserer Sicht ist ein Vertragsabschluss für beide Seiten ab vier bis fünf Mitarbeitern im Team eine wirtschaftlich lohnende Entscheidung.

- Horst Hübler, Verbandsmanager bei MEWA